1995: Bill Gates, DirectX und Doom

Wenn das folgende Video eine Fälschung sein sollte, dann ist es eine sehr gute. Bill Gates preist Windows 95 und DirectX als ideale Basis für PC-Spiele - und zwar in einem Clip aus dem Spiel Doom, die Schrotflinte noch in der Hand. Zwischendurch kommt ein Doom-Character auf ihn zu, den er mit den Worten “Don’t interrupt me” etwas unbeholfen abschiesst. Etwas misstrauisch macht die schlechte Qualität zwar, weil Gates kaum zu erkennen ist. Aber der Zweifel trübt die pure 90er-Jahre-Schönheit der Idee kaum.

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7 Responses to “1995: Bill Gates, DirectX und Doom”

  1. und “masters of doom” sollte man sowieso gelesen haben…

  2. [...] Von René am 31. März 2009 um 16:24 Uhr Kategorien: Games - Trackback-URL: Link (Googlevideo Direktgates, via 01blog) [...]

  3. Naja, der Quelltext von Doom ist frei, es gibt zahllose Mods & Variationen (http://de.wikipedia.org/wiki/Doom#GPL-Projekte). Warum nicht auch eine, wo Bill Gates mitspielt?

  4. “etwas unbeholfen abschiesst” ETWAS is aber echt geschmeichelt… ;)

  5. Nur blöd, dass Doom DirectX überhaupt nicht unterstützt (zumindest damals nicht, bevor es diverse Mods gab) -> Fake

  6. [...] Bill Gates, DirectX und Doom games video advertising retro [...]

  7. superquasimodo

    Doom unterstuetzt DirectX sehr wohl, und das ganz ohne Mod. Es gibt eine offizielle Version der Doom-Engine entwickelt von id, bekannt als Doom95, zusammen mit dem Doom Launcher fuer Win32. Das wurde als das Spiel Final Doom veroeffentlicht, in Deutschland wenig bekannt, weil das hier nie auf den Markt kam wegen der Querelen mit der FSK und der Indizierung der Vorgaenger. Die Doom95-Engine brachte auch einige Vorteile, z.B. eine Aufloesung von 640*480 und bessere Netzwerkunterstuetzung.

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