Posts Tagged ‘3D’

Sixtus vs. Lobo 11: 3D

Monday, June 8th, 2009

3D auf dem Bildschirm - ein Thema, so alt wie Hugo Egon Balder (Schätzung). Sixtus und ich nehmen uns dieses Themas auf emotionale Art und Weise an, ohne uns allzustark durch Fakten verseuchen zu lassen. Und unser Argumentarium entwickelt durchaus Qualitäten. Während ich konkret (konkret!) aufzähle, wozu in Zukunft 3D-Interfaces benutzt werden werden, sticht Sixtus mit dem zugegeben nicht ganz abwegigen Punkt hervor, dass auf einem Flatscreen alles 3D der Welt immer nur Schein sein kann.

Sixtus vs. Lobo – 3D

3D-Scanner von General Electrics

Friday, March 27th, 2009

Mir kommt es so vor, als begegne man immer häufiger den Technologien, die man aus Science Fiction-Filmen der 1990er Jahre kennt. Neulich bin ich in der Berliner Friedrichstrasse an einem Vodafone-Shop vorbeigefahren, in dem ein offenbar halbflexibler und fast foliendünner Flatscreen ans Fenster geklebt war. Von der android-Software enkin, die ein zartes, aber beeindruckendes Augmented Reality-Erlebnis bereithält, war hier schon mal die Rede. Und jetzt hat General Electrics einen 3D-Gepäck-Scanner vorgestellt, mit dem man nach belieben im 3D-visualisierten Koffer umherfahren kann. In etwa so, wie man sich in den Arztpraxen der Zukunft einen Live-Ultraschallfilm für die Patientenuntersuchung immer vorgestellt hat: der Doktor fliegt wie mit einem Flugsimulator per Joystick zwischen den Organen herum und sucht nach Gefahrenherden. Nur eben mit Koffern. Der Fortschritt läuft schnell, aber macht kleine Schritte.

(via Engadget)

01blog Videocast 14: DE-Mail, Kindle und 3D-Cam

Sunday, February 8th, 2009

Das Beste der vergangenen Woche. Der Videocast Nummer 14 erklärt, was es mit der portopflichtigen Email-Variante DE-Mail so auf sich hat. Außerdem: 3D-Videocamchat für den Hausgebrauch und: Der Amazon Kindle 2 steht in den Startlöchern.

Viel Spaß dabei, Video nach dem Klick!
(more…)

Holografischer Spiegeltrick

Friday, June 27th, 2008

Das Graphics Lab am Institute for Creative Technologies (welch Name!) der USC macht so einige interessante Projekte im Forschungsfeld von Licht und Bild.

Seine jüngste Entwicklung ist ein sich mit 20 Hertz drehender Spiegel in den per Hochgeschwindigkeitsprojektor ein Abbild geschickt wird, das sodann als holografisch dreidimensionales Objekt im Raume zu stehen scheint. Zumindest einfarbig.

Das Ganze erinnert sofort an Prinzessin Leias ersten Auftritt in Star Wars. Und so verwundert es auch nicht, dass die Forscher erstmal einen TIE-Fighter damit in den Raum reinhängen.

Besonders neu daran ist, dass aus allen Richtungen des Raums die einigermaßen korrekte Perspektive zu sehen ist. Zudem kann das Objekt interaktiv beeinflußt werden und sich auch bewegen. Eindrucksvoll demonstriert im nun folgenden Video:
(more…)

Graffiti im dimensionalen Freiflug: Tagged in Motion

Tuesday, February 19th, 2008

Das Projekt der nächsten Jahre? Die Vereinigung der Realität mit der Virtualität.

Meine Wette mag prinzipiell keine überraschende sein, doch wird drei Faktoren oft zu wenig Bedeutung zugemessen: dem Aha, dem Ooh! und den blitzenden Augen. Der nicht an der Nadel der Technik hängende Mensch verbindet mit Begriffen wie »Augmented Reality« oder »Motion Capture« keine Emotionen, erkennt das Potenzial der Anwendungen in der Theorie nicht oder fühlt sich gar verschreckt durch die technische Praxis. Genau diese Kluft können Kunstprojekte – wenn sie denn gut sind – überbrücken. Sie können Augen öffnen. Begeistert aufreißen, binnen Sekunden statt tiefgründig erklärenden Tiraden.

Tagged in Motion, in Kooperation mit dem Graffiti-Künstler Mirko Reisser aka Daim von der Hamburger Agentur Jung von Matt/next entwickelt, gelingt kein guter Brückenschlag. Sondern ein hervorragender.

(more…)

Touchless Touchscreen

Tuesday, February 5th, 2008

Alle Hände fliegen hoch? Klar mutet dieses luftige Buttonklicken und Kreiseschwingen skurril an, doch für den 24/7-Sesselsitzer könnte die Technologie, an der die norwegischen Elliptic Labs zur Zeit entwickeln, eine echte Alternative zum Muskeltempel werden. Für in sterilen Zonen werkelnde Mediziner oder ölverschmierte Mechaniker natürlich auch. Und, ohja, die komplette Mobile- und Gamessparte.

Dreidimensionale Eingaben des Users sollen erkannt und übersetzt werden können – ohne, dass spezielle Sensoren getragen werden müssen. Die Technik wird auf oder neben dem Screen installiert (und soll so klein sein, dass sie in ein Handy integriert werden könnte), dann ist Fingerzeigen (aus bis zu 1,5 Meter Entfernung) angesagt. Fertig.

Demovideo nach dem Klick, Präsentation auf der GDC in San Francisco.

(more…)


Livecommunity powered by sixgroups.com