Feedly, heute als öffentliche Beta gestartet, will wie etwa Pageflakes, Netvibes oder iGoogle als personalisierte Startseite dem Nutzer den täglichen Einstieg in die weiten des Netzes bieten.
Dabei wurde allerdings ein deutlich anderer Ansatz gewählt. Während die Konkurrenz meist mit einbindbaren Widget-Boxen einzelne RSS-Feeds und Funktionen anbietet konzentriert sich Feedly auf RSS-Inhalte die als eine Art Magazin dargestellt werden.
Am sinnvollsten ist Feedly, wenn man den Google Reader benutzt, um RSS-Feeds zu lesen, denn neue Abonnements, Ordner und Empfehlungen werden mit diesem synchron gehalten. Man kann jedoch auch eine eigene OPML-Datei oder die Subscriptions aus Netvibes, MyYahoo oder Bloglines importieren.
Mit den Kontakte aus Gmail oder Yahoo Mail und den Informationen sozialen Netz aus Twitter und Friendfeed wird der Datenhaufen zusätzlich angereichert.
Aber auch ohne diese Quellen bietet Feedly vordefinierte Kategorien von Blogs und RSS-Quellen.
Der Dienst ist überraschenderweise nicht auf einer Website erreichbar, sondern funktioniert als lokales Add-On für den heute erschienenen Firefox 3.
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